Konzertbericht // Leo Stannard // Frannz

Leo Stannard-Berlin-Frannz Club - anablanchphotography

Leo Stannard kommt ursprünglich aus Leicester, lebt aber, wie viele andere Künstler auch, inzwischen die meiste Zeit in London. Langsam aber stetig erspielte sich der junge Mann einen Namen. Nicht zuletzt sein Vertrag beim britischen Erfolgs-Label Black Butter Records (u.a. Rudimental, Gorgon City oder auch Zara Larsson (UK)), spricht dafür. Leo steht eine steile Karriere bevor. Wir hatten die Gelegenheit uns davon zu überzeugen, als er vor Kurzem als Support Act von Frances im Frannz Club aufgetreten ist.

Das Opener nicht weniger spannend sein muss, als die Main-Show wenig später, hat Leo Stannard eindrucksvoll bewiesen. Viel hat er dafür nicht benötigt. Ganz alleine auf der Bühne und lediglich mit Gitarre sowie seiner markanten Stimme ausgestattet, hat er die anwesenden Fans schnell in seinen Bann gezogen. Sein Sound lässt sich vermutlich am Besten irgendwo zwischen George Ezra, Tom Odell und James Bay einordnen.

Leo Stannard im Berliner Frannz Club - Foto: anablanchphotography.com

Leo Stannard im Berliner Frannz Club – Foto: anablanchphotography.com

Bisher ist bereits eine vielversprechende Debüt EP „Free Rein“ erschienen. Das Auffälligste an der neuen Scheibe ist aber neben der extrem markanten Stimme von Leo Stannard, auch das enorme Hit-Potential aller selbst geschriebenen Songs. Auch sein Duett, welches er wenig später am Abend gemeinsam mit Frances live aufführte, hat dieses Potential in sich. Die Single ist seit kurzem käuflich zu erwerben und auch auf Soundcloud könnt ihr ihn euch anhören.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Auftritt von Leo Stannard in Berlin. Seine letzte Tour führte in auch nach Berlin und war ratz fatz ausverkauft. Wir geben euch beim nächsten Mal rechtzeitig Bescheid, damit ihr ihn nicht verpasst. Tragt euch hierzu einfach in unseren Newsletter ein, folgt uns auf Instagram oder Facebook. Auch auf Spotify und Youtube haben wir unseren eigenen Kanal. Einfach folgen und nichts mehr verpassen!

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Fotos: anablanchphotography.com

 

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