Geheimtipp der Woche // Dark Wave Band Totengeläut

Die Dark Wave Band Totengeläut ist unser ganz spezieller Geheimtipp für euch diese Woche. Mit ihrem Album “Aleppo” debütiert das Freiburger Dark Wave Projekt.

Das Album erscheint am 2 November auf dem DIY Label Anette Records. Geführt wird dieses von Strizi Streuner,  Sänger der Indie-Band Frittenbude. Ebenso veröffentlicht das Freiburger Label Reach Another System 100 Vinyls mit eigenem Cover.

Totengeläut vertont Trauer und Verzweiflung

Das Duo, bestehend aus Produzent Björn Peng und Sängerin Nogood Luna, thematisiert in dem Album Trauer und Verzweiflung. Luna ließ sich von eigenen Erfahrungen mit syrischen Kriegsgeflüchteten im türkischen Grenzgebiet inspirieren. Diese anspruchsvollen Eindrücke interpretieren Peng und Luna mit einer kühlen und zugleich dichten Atmosphäre. Das Klangspektrum erinnert stark an die Dark Wave Band Lebanon Hanover.

Wandelbare Stimme und pulsierende Beats

Bereits 2014 arbeiteten Peng und Luna an dem Track “At Night”, welches auf Pengs Album Dark Rave erschien. Die Entscheidung das gemeinsame Projekt Totengeläut zu starten war absolut richtig. Pengs Erfahrung als Electro-Punk Produzent und Lunas zarte und wandelbare Stimme werden gekonnt zusammengesetzt. Während die Melodien alle eingängig und originell sind geben die Beats den nötigen Puls. Lunas Stimme wechselt von sanft leise zu selbstbewusst und stark. Sie schafft es eine Spannung aufzubauen ohne die typisch hypnotisierende Dark Wave Note zu verfehlen.

Wer neugierig ist hat die Möglichkeit Totengeläut heute Abend live in der Griessmühle in Berlin zu sehen. Die Veranstaltung findet ihr hier.

 

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