half•alive Debütalbum „now, not yet“

half alive debütalbum now not yet

Wenn ein Sänger ein siebenmonatiges Songwriting-Programm durchläuft, bei dem er um die 50 Lieder schreibt, um seine Songwriting-Fähigkeiten auszuweiten, dann seine Band auflöst und mit zwei anderen Musikern die Band half•alive gründet, weiß man, dass etwas frisches, etwas neuartiges und ebenso besonderes auf einen zukommt. half•alive aus Long Beach, Kalifornien, dürften einigen Indie-Fans bereits ein Begriff sein. Die Rede ist dabei von Josh Taylor (Gesang), Brett Kramer (Schlagzeug) und J Tyler Johnson (Bass), die in ihrer vielfältigen Musik Indie-Pop, moderne Pop-Elemente, Electro, R&B und Alternative Rock vereinen. Somit eröffnen sie durch ihre Experimentierfreude eine ganz neue musikalische Welt, in die man im half•alive-Debütalbum „now, not yet“ eintauchen kann.

Sie beeindrucken mit mehr als „nur“ guter Musik

Singles wie „runaway“ und „still feel“ wurden dabei nicht nur durch die gute Musik und das exzellente Songwriting bekannt, sondern zogen durch die dazugehörigen Musikvideos die Aufmerksamkeit auf sich. Während „still feel“ durch atmosphärische Farben und eine mitreißende Tanzchoreografie, die von der Band selbst performt wird, beeindruckt, punktet „runaway“ durch Story-Telling. Es zeigt Bilder, die man fühlen kann, die eine Geschichte erzählen. Spätestens seit ihrem umwerfenden Auftritt bei „Jimmy Kimmel“ ist die Band in aller Munde. Dort haben sie die Choreografie aus dem „still feel“-Musikvideo einfach mal live performt. Wenn auch die Konzerte des Trios diese Energie besitzen, kann man sich gehörig darauf freuen, dass sie im November für drei Konzerte in Deutschland Halt machen, um das half•alive-Debütalbum „now, not yet“ zu präsentieren.

Riesiges Hitpotential

Nach der 2017 veröffentlichten Debüt-EP und der Anfang diesen Jahres erschienen zweiten EP, darf man sich nun ab heute (09.08.2019) über das erste Album der Band freuen: „now, not yet“ beinhaltet natürlich mit „still feel“ und „runaway“ die bisher erfolgreichsten Songs des Trios, kann aber noch so viel mehr und ist, wie wir finden, vor allem eins: Absolut mitreißend – Wie eine gute Serie, die man nicht aufhören kann zu bingen, weil sie so spannend ist, weil in jeder Folge etwas neues passiert, etwas, das doch nochmal überrascht und dem Ganzen das gewisse Etwas verleiht. Mit Songs wie „maybe“ und „ice cold“ sind die nächsten Hits also längst vorprogrammiert.

Deutschland-Tourdates

04.11.2019 Berlin, Frannz Club

05.11.2019 Hamburg, Knust

06.11.2019 Köln, Stadtgarten

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Foto: Sergio Necoechea 

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