Hörst du? // Mating Ritual vertonen mit „U.N.I.“ Frühlingsgefühle

Mating Ritual U.N.I.

Manchmal gibt es Songs, die fühlen sich von Anfang an gut an. So ergeht es uns, wenn Mating Rituals „U.N.I.“ (You And I) spielen. Das ist Indie Pop, wie er im Buch steht. Die Leichtigkeit, mit der die Kalifornier ihre Musik rüberbringen, ist ansteckend. Schlagartig verbessert sich unser Gemütszustand nach den ersten Sekunden des Songs.

Mating Ritual besteht aus dem Duo und Brüdern Ryan und Taylor Lawhon. Zuvor spielten sie noch in der Band Pacific Air, welche Taylor verließ, um zu studieren. Kurze Zeit später bemerkten die Brüder jedoch, dass sie das gemeinsame Musizieren sehr vermissen. Wenig später wurde Mating Ritual geboren und zwei Alben folgten. „U.N.I“ ist eine von zwei Singles die das dritte Studioalbum der beiden Jungs aus L.A. ankündigen.

Liebe ist nicht einfach mitzuteilen

In ihrem Song besingen die beiden ein Problem, dem wir vielleicht alle schon einmal begegnet sind. Wir haben große Gefühle für jemanden, aber uns wollen nicht so recht die Worte einfallen, um diese dem Gegenüber mitzuteilen.

Würde man den Songtext außer Acht lassen, dann könnte man vermuten, es handelt sich um einen seichten Sommer-Hit, mit gute Laune Attitüde. Doch der Schein trügt. Bekommen wir hier den Schmerz von unerfüllter Liebe zu hören oder gibt es ein Happy End? Wir werden es nicht erfahren.

You and I were meant to be together.

You and I were meant to be more than friends.

You and I were meant to last forever.

But I’ll probably never see you again.

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Mehr Musik aus unserer Serie „Hörst du?“ kannst du hier hören.

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