5 Fragen an // Borninmay

Borninmay

Wer unsere Beiträge regelmäßig liest, weiß bereits, dass wir immer auf der Jagd nach spannenden Newcomer*innen sind. Eine solche Neuentdeckung wollen wir euch heute vorstellen: Borninmay ist 23 Jahre jung, Musikproduzent und kommt aus Rheinland-Pfalz. Seine Musik produziert er dabei ebenfalls selbst aus seinem Zimmer heraus. Intimer könnte Musik also kaum sein, denn neben der eigenständigen Produktion schaffen die Songs es auch, mit ihrem Indie wirklich zu berühren. Wir haben dem vielversprechenden Musiker nun im Interview fünf Fragen gestellt, um ihn und seine Musik einmal besser kennenlernen und euch vorstellen zu können!

Wie würdest du Menschen, die dich noch nicht kennen, deine Musik beschreiben?

Vom allgemeinen Klangbild her würde ich meine Musik als sehr träumerisch, melancholisch, verwaschen und nostalgisch beschreiben. Jedoch setzt sich meine Musik letztendlich aus verschiedenen Genres zusammen, von denen ich in den letzten Jahren viele Eindrücke gesammelt habe. Dazu gehört eine Menge Indie/Alternative Rock, Shoegaze, Dream Pop/Rock und Post Punk. 

Kannst du einen Ausblick darauf geben, was musikalisch aktuell bei dir in Planung ist?

In Planung sind einige neue Single Releases und möglicherweise sogar eine kleine EP, die ich gerne dieses Jahr veröffentlichen würde. Das Ganze ist noch nicht zu 100% in trockenen Tüchern, allerdings wäre solch ein Projekt etwas worauf ich ziemlich Bock hätte! Natürlich im Zusammenhang mit einem großen visuellen Konzept, sprich Musikvideos, Grafiken usw. 

Was sind deine größten Inspirationsquellen, wenn es um Songs geht?

Ich verarbeite sehr viel durch meine Musik, weshalb ich sagen würde, dass das, was gerade in meinem Leben passiert oder in der Vergangenheit vorgekommen ist, für mich als größte Inspirationsquelle dient. Insbesondere wenn es darum geht, Gefühle in Form von Klängen zu übermitteln, ist meine reine Emotionale Lage, ganz egal ob gut oder schlecht, eine sehr große Hilfe. Des Weiteren inspirieren mich natürlich viele der bereits genannten Genres. Dabei bediene ich mich gerne an den verschiedenen Stilmitteln und lasse diese dann in meine Songs einfließen, was mir dabei hilft, einen eigeneren Sound zu kreieren. 

Was sind deine größten musikalischen Ziele?

Zu meinem größten musikalischen Ziel gehört, wie es bei vielen Musiker*innen wahrscheinlich der Fall sein dürfte, dem Ganzen hauptberuflich nachzugehen. Sei es in der Rolle des Musikers oder Produzenten. Allgemein halte ich meine Zielsetzungen jedoch recht klein, was mir dabei hilft, das Ganze greifbarer zu machen. Die Resultate übertreffen dabei oft meine Vorstellung, was sich insbesondere durch die ersten zwei Singles gezeigt hat. Es haben sich ein paar Dinge ergeben, die ich bisher nicht für möglich gehalten hätte und ich freue mich auf jeden Fall auf das, was noch kommt! 

Mit welchen Musiker*innen würdest du am allerliebsten einmal zusammenarbeiten?

Von der Producer-Seite im deutschsprachigen Raum aus würde ich sehr gerne mit Blvth und Alexis Troy zusammenarbeiten. Beide faszinieren mich in ihrer Arbeitsweise, insbesondere im Bezug auf das Sounddesign, die Kompositionen und die Vielseitigkeit. Einen Blick hinter die Kulissen sowie auch in Projekte zu werfen, finde ich immer sehr interessant, zumal man auch eine ganze Menge davon lernen kann.

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Titelfoto: Philip Svigersøn

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