Sacred Ground Festival 2019 // Review

Sacred Ground Festival

In dieser Review steht das Sacred Ground Festival im Vordergrund. Ein Festival, welches bereits zum 5ten Mal in der Uckermark stattfand. Ein Festival, welches vielleicht nicht das Flächenmäßig größte Festival ist, doch die Idee dahinter ist mehr als groß. Warum? Das lest ihr in unserer Festival Review.

Sacred Ground – der Name ist Programm

Ein nachhaltiges Konzept gepaart mit einem sorgfältig ausgewähltem Line Up. Und das alles inmitten einer idyllischen Naturlandschaft. Das Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt wird schnell klar: das Areal wirkt fast schon unbefleckt. Shuttlebusse bringen die Besucher problemlos vom Bahnhof Prenzlau zum Gelände und zurück. Auf Massenparkplätze verzichtet das Sacred Ground Festival bewusst. Eine gute Entscheidung, wie wir finden.

Doch trotz umweltfreundlicher Planung steht hier stets die Musik im Vordergrund. Der musikalische Anspruch ist kaum mit einem anderen Festival der elektronischen Musik zu vergleichen. Doch Achtung, das ist keine Review für ein Festival mit klassischen Topseller oder wo zu Format B’s „Chunky“ geshuffelt wird. Die musikalische Auswahl auf dem Sacred Ground Festival gleicht mehr einer feinen Selektion diverser erfolgreicher und talentierter Untergrund DJs. Auch wenn man Künstler wie HVOB oder Duendita auch auf größeren Festivals zu sehen bekommt, ist der Musikstil dieser Künstler unvergleichbar. Das dieses Line Up von zwei Musikern selbst ausgewählt wurde spricht definitiv für das Sacred Ground Festival.

Partylöwe oder Chiller – jeder schien Spass zu haben

Auf der Tanzfläche herrschte stets ein fast schon freundschaftlicher Umgang. Durch die limitierten Tickets schien es nie überfüllt, wodurch das Tanzen viel angenehmer wurde. Ob Tänzer, in der Eckensteher und Kopf-nicker, Partylöwe oder Chiller – jeder schien Spass zu haben und das Angebot zu genießen. Und wenn man aus Berlin kam hat man sogar hier und da das ein oder andere bekannte Gesicht getroffen.

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